1962

Seine informellen Arbeiten verdichten sich allmählich zu Zahlen-Chiffren. Er verzichtet zeitlebens auf Titel für seine Bilder, um Betrachter keinen, in den Bildern nicht vorhandenen Sinn aufzudrägen.
1965 nimmt seinen zweiten Wohnsitz in Köln, behält jedoch sein Atelier in Paris. In beiden Ateliers wird er abwechseld bis zu seinem Tode arbeiten.
„Paris ist meine wirkliche Heimat“, bekennt er immer wieder.
1970- 80 In diesen Jahren kehrt er mit der Zahl zu seinen strengen konstruktivistischen Anfängen zurück.
Sie wächst zunehmend und nimmt bald das gesamte Bildfeld ein.

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